Ein Ratgeber zum KI-Telefonassistenten SpeakKI. Was er kann, was er kostet und wann er sich für einen Salon lohnt.
Anzeige: Diese Seite enthält Werbelinks zu SpeakKI und Fonio. Wenn du dich darüber registrierst, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht. Beide Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein.
Behandlung und Anruf passieren im selben Moment. Beides braucht die volle Aufmerksamkeit, und eines bleibt liegen.
Eine zusätzliche Kraft nur für das Telefon rechnet sich in einem kleinen Betrieb nicht. Deshalb bleibt der Hörer liegen. Wer in Freiburg nach einem Termin sucht, ruft selten nur an einer Stelle an. Wer zuerst antwortet, bekommt die Buchung.
Ein KI-Telefonassistent ist kein Anrufbeantworter. Der Anrufer bekommt sofort eine Antwort, statt auf Band zu sprechen.
Eine Mailbox sammelt nur. Der Assistent klärt, ob es um einen Termin, einen Rückruf oder eine Auskunft geht.
„Eine Mailbox nimmt auf. Ein Assistent antwortet, bucht und fasst zusammen."
Hinter SpeakKI steht die Denker & Ludwig GbR aus Stadland in Niedersachsen. Der Dienst richtet sich an kleine Betriebe und startet entsprechend niedrig.
Der Assistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an, beantwortet wiederkehrende Fragen und trägt Termine in den verbundenen Kalender ein. Zu jedem Gespräch gibt es eine Zusammenfassung per E-Mail, dazu Transkript und Aufzeichnung. Auf Wunsch bekommt der Gast eine SMS-Bestätigung und 24 Stunden vorher eine Erinnerung.
Über unseren Partner-Link wird der Rabatt beim Abschluss automatisch abgezogen, sonst den Code angeben.
Der Anbieter nennt DSGVO-Konformität und Serverstandorte in der EU.
Für Fälle, die keine Standardantwort vertragen, gibt der Assistent an eine hinterlegte Nummer ab.
Der Gast bekommt eine Bestätigung und 24 Stunden vorher eine Erinnerung. Das senkt die Zahl der No-Shows.
Tonfall, Begrüßung und Ansprache lassen sich einstellen, damit es zum eigenen Haus passt.
Termine werden direkt in Google Kalender oder Outlook eingetragen, statt auf einem Zettel zu landen.
Nach jedem Gespräch kommt eine Zusammenfassung, dazu Transkript und Aufzeichnung zum Nachhören.
Die Preise sind gestaffelt und richten sich nach den enthaltenen Gesprächsminuten. Für einen kleinen Betrieb ist vor allem die erste Stufe interessant.
| Tarif | pro Monat | Minuten | gleichzeitige Anrufe |
|---|---|---|---|
| Free | 0 € (14 Tage) | 50 | 1 |
| Starter | 39 € | 300, danach 0,15 €/Min. | 1 |
| Professional | 89 € | 800, danach 0,12 €/Min. | 3 |
| Business | 249 € | 2.500, danach 0,10 €/Min. | 10 |
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, Stand 26. September 2026, laut Preisseite des Anbieters. Keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar, SMS-Versand 0,10 € je Nachricht. Maßgeblich ist die Preisseite zum Zeitpunkt des Abschlusses.
1. Fragen sammeln: Die zwanzig häufigsten Fragen aus dem Alltag aufschreiben, mit den Antworten, die sonst am Telefon gegeben werden.
2. Assistent anlegen: Im Konto Stimme, Begrüßung und Öffnungszeiten hinterlegen und den Kalender verbinden.
3. Weiterleitung einrichten: Die eigene Rufnummer so einstellen, dass der Assistent erst übernimmt, wenn nach einigen Sekunden niemand abnimmt.
4. Testen und nachschärfen: Selbst anrufen, zuhören, Antworten anpassen. Erst danach dauerhaft scharf schalten.
Für den Start reicht die kostenlose Testphase mit 50 Freiminuten über 14 Tage, eine Kreditkarte wird dafür nicht verlangt.
Der Assistent ersetzt kein eingespieltes Team, er fängt die Anrufe auf, die sonst verloren gingen.
Die Qualität hängt an der Wissensbasis. Ohne gepflegte Antworten wirkt jeder Assistent hilflos.
Beratung bleibt beim Menschen. Wer eine Behandlung erklären oder auf Sorgen eingehen muss, sollte weiterleiten statt automatisieren.
Ein Hinweis zu Gesprächsbeginn gehört dazu. Anrufer müssen erfahren, dass ein automatisches System antwortet und dass aufgezeichnet wird.
Ob Gäste die KI erkennen, hängt weniger an der Stimme als am Gespräch. Wer eine klare Antwort bekommt, stört sich selten daran.
Schlecht ankommt, wenn der Assistent nicht weiterkommt und trotzdem weiterfragt. Lieber früh an einen Menschen abgeben, als den Anrufer im Kreis zu schicken.
Gut angenommen wird die SMS nach dem Gespräch. Der Termin steht schwarz auf weiß, und am Vortag kommt die Erinnerung. Das spart Nachfragen und leere Stühle.
Bevor du über Technik nachdenkst, lohnt eine Messung. Lass dir vier Wochen lang die Anrufliste deiner Telefonanlage oder des Mobilfunkanbieters geben und zähle die unbeantworteten Anrufe. Diese eine Zahl trägt die ganze Entscheidung.
Zum Überschlagen, mit erfundenen aber realistischen Zahlen. 50 verpasste Anrufe, davon werden 5 zu Terminen, je 60 Euro. Das macht 300 Euro Umsatz gegen 39 Euro netto im Monat.
Der Haken an solchen Rechnungen ist die Quote. Wie viele verpasste Anrufe wirklich Termine geworden wären, weiß niemand. Deshalb ist die Testphase wichtiger als jede Beispielrechnung.
Für Einzelunternehmen mit ruhigem Telefon passt der kleine Tarif. 300 Minuten sind rund 100 Gespräche im Monat, das deckt die meisten kleinen Studios ab.
Sobald morgens mehrere Anrufer gleichzeitig durchkommen, wird die Zahl der Kanäle wichtiger als die Minuten. Ein Kanal nimmt genau ein Gespräch an, alles andere läuft weiter ins Leere.
Was Fingerspitzengefühl braucht, bleibt beim Team. Der Assistent ist für die Routine da, nicht für heikle Fragen.
Neben SpeakKI gibt es Fonio. Der Zuschnitt ist ein anderer. Die Minutenpakete sind größer, der Grundpreis höher, die Minute dafür billiger.
Wer wenig telefoniert, fährt mit dem kleineren Einstieg günstiger. Wer viel telefoniert, zahlt je Minute weniger, wenn das Paket größer ist. Ausprobieren lässt sich beides: Fonio bietet ein Demo-Setup (Werbelink) zum unverbindlichen Anhören, alle Angaben stehen auf der Anbieter-Website (Werbelink). Mehr dazu steht in unserem Ratgeber zu Fonio.
Beide hier genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse. Die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein. Die Angaben stammen von den Anbieterseiten (Stand: 26. September 2026), einen eigenen Vergleichstest gibt es nicht.
14 Tage mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte und monatlich kündbar. Über unseren Link oder mit dem Code AMIM gibt es 10 % Rabatt auf die Grundgebühr in den ersten drei Monaten.
* Affiliate-Links: Wenn du dich über unsere Links registrierst oder etwas buchst, erhalten wir eine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Beide genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein.
Die Grundeinrichtung ist in unter einer Stunde erledigt. Bis die häufigsten Fragen sauber beantwortet werden, vergehen meist ein bis zwei Wochen.
Die Stimmen sind natürlich, Tonfall und Begrüßung werden vorab festgelegt. Wie es beim eigenen Betrieb wirkt, hört man am besten, indem man in der Testphase selbst anruft.
Der Einstieg liegt bei 39 Euro netto im Monat mit 300 Gesprächsminuten, danach 0,15 Euro je Minute. Die nächste Stufe kostet 89 Euro mit 800 Minuten, die größte 249 Euro mit 2.500 Minuten. Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, Stand 26. September 2026.
Der Anbieter nennt DSGVO-Konformität und Server in der EU. Für den Einsatz im eigenen Betrieb kommen ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis und ein Hinweis zu Gesprächsbeginn dazu. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.
Die eigene Nummer bleibt bestehen. Der Assistent bekommt eine eigene Nummer, auf die per Rufumleitung übergeben wird, wenn niemand abnimmt.
Ja. Termine werden direkt in den verbundenen Kalender eingetragen, wahlweise Google Kalender oder Outlook. Der Gast bekommt auf Wunsch eine SMS-Bestätigung.
Dann leitet sie an eine hinterlegte Nummer weiter oder nimmt das Anliegen auf. Die Zusammenfassung landet anschließend per E-Mail im Postfach.
14 Tage mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte. Ein dauerhaft kostenloser Tarif ist das nicht.